Wie divers ist Deutschland?

Ermittlung eines bundesweiten Superdiversitäts-Index und das Beispiel Hamburg

Superdiversität – was steckt denn da dahinter? Das Thema „Superdiversität“ wird seit einigen Jahren in der Stadtforschung diskutiert. Ihren Ausgangspunkt hatte diese Diskussion bei der Lebenssituation in internationalen Metropolen wie etwa London. Dort sind durch Zuwanderung und die Arbeitsplatzsituation vielfältig geprägte Stadtquartiere entstanden. Diese Vielfalt wird als kennzeichnend für kulturübergreifende Entwicklungen gesehen. Oft verbindet sich damit eine positive Erwartung, ausgelöst durch die potenzielle wechselseitige Bereicherung der in den Quartieren vorhandenen „Lebensentwürfe“.
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Vom Unbehagen an der Vielfalt – mit Sorgfalt gemessen

Zu populistischen Politikmustern und ihrer Akzeptanz in der Bevölkerung sind in den vergangenen Monaten verschiedene, auch empirisch ausgerichtete Publikationen erschienen. Dabei werden unterschiedliche Definitionen und Begriffsverständnisse genutzt. Zudem sind einigen der empirischen Annäherungen Grenzen gesetzt, wenn das Segment möglicher „Populisten“ genauer unter die Lupe genommen werden soll.

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Smartphone-Apps und der Datenschutz

Im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat infas rund 200 besonders marktrelevante Apps in Sachen Datenschutzinformation auf Herz und Nieren geprüft. Auch das Datensendeverhalten wurde betrachtet. Der Bericht der Studie „Verbraucherinformationen bei Apps – Empirie“ ist jetzt öffentlich verfügbar.

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