Smartphone-Apps und der Datenschutz

Im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat infas rund 200 besonders marktrelevante Apps in Sachen Datenschutzinformation auf Herz und Nieren geprüft. Auch das Datensendeverhalten wurde betrachtet. Der Bericht der Studie „Verbraucherinformationen bei Apps – Empirie“ ist jetzt öffentlich verfügbar.

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Von Elektros, Echos, roombas und Paros – eine kleine Geschichte der elektronischen Helfer bei der Alltagsarbeit

Abgekämpft gibt sie auf. Diesen Wettbewerb konnte sie nicht gewinnen. Das Publikum lacht ein wenig höhnisch. 7:58 Minuten verkündet der Moderator als Siegeszeit. Gewonnen hat die Maschine. Einer der ersten haushaltstauglichen und erschwinglichen Geschirrspüler, der der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Die arme unbekannte Hausfrau, die per Hand in dieser Zeit den gleichen Abwasch nicht annähernd, nicht so gründlich und nicht mit so einem glänzenden Ergebnis bewältigen konnte, wirft im wahrsten Sinne das Handtuch. Ihre Gegnerin, die stolze Besitzerin der neuen Maschine, kam dagegen mit einem einfachen Knopfdruck, einem Lächeln und statt in einer unvorteilhaften Küchenschürze in einem schönen Kleid ohne Mühe über die Ziellinie. So einfach wird das Leben der Frauen ab sofort sein. Die Maschinen erledigen die lästige Hausarbeit. Das wird den staunenden Besucherinnen 1939 auf der New York World’s Fair versprochen. Und in der Tat haben Waschmaschine, Staubsauger und viele andere technische Helfer die Hausarbeit deutlich vereinfacht.
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Kollege Computer übernimmt

Dass viele Jobs aufgrund der Digitalisierung akut gefährdet sind oder verschwinden werden, gilt als ausgemacht. Der US-amerikanische Ökonom und Soziologe Jeremy Rifkin beispielsweise hat keine Zweifel an erheblichen Umwälzungen, verkündet eine dritte industrielle Revolution und ruft gar das Ende der Arbeit aus.1 Die Unternehmensberatung A.T. Kearney geht nicht ganz so weit, ist aber überzeugt, dass annähernd jeder zweite Arbeitsplatz (45 Prozent) in den kommenden 20 Jahren verschwinden wird.2 Die Wissenschaftler Frey und Osborne haben rund 700 Berufe in den USA analysiert und geben 47 Prozent davon nur geringe Zukunftschancen.3
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