Kinder fragen!

Informationen über die Lebenswelten von Kindern werden im Rahmen von standardisierten Befragungen häufig als Proxy-Informationen von einem oder beiden Elternteilen erhoben. Dieses Vorgehen beschränkt nicht nur die Art von Informationen, die überhaupt erhoben werden können, sondern schließt zudem die Perspektive der Kinder selbst gänzlich aus. Angesichts der Bedeutung der Kinder- und Jugendforschung im Bereich Bildung, Gesundheit und Familie verwundert diese Beschränkung.

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Auf der Walz

Laut Datenreport 2019 des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), der anhand verschiedener Datenquellen differenziert die Ausbildungssituation in Deutschland beschreibt, blieben 2018 rund 58.000 Ausbildungsstellen unbesetzt. Dies stellt einen neuen Höchstwert dar, obwohl ein großes Angebot an Ausbildungsplätzen und eine steigende Nachfrage nach Ausbildung bestehen. In der Berufsbildungsforschung wird dieses Phänomen als Passungsproblem auf dem Ausbildungsmarkt beschrieben.

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Schulische Inklusion auf dem Prüfstand

Deutschland hat im Jahr 2009 die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) ratifiziert. Aber auch zehn Jahre nach Inkrafttreten ist die Verpflichtung, ein inklusives Bildungssystem einzuführen, noch nicht verwirklicht. In der Öffentlichkeit, vor allem aber unter Pädagogen und Eltern, wird das Thema nach wie vor kontrovers diskutiert. Aus diesem Anlass hat infas gemeinsam mit der Aktion Mensch und der Wochenzeitung DIE ZEIT eine Studie zum Thema „Schulische Inklusion“ durchgeführt.

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Generationensolidarität – vom Verhältnis zwischen Jung und Alt

Etwas verkürzt formuliert, hängt der Zusammenhalt in einer Gesellschaft stark von der Solidarität zwischen den Generationen ab. Doch wie ist es darum bestellt, insbesondere im Vergleich zu früheren Zeiten? Studienergebnisse geben darüber Aufkunft.

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