Einfluss psychischer Belastungen am Arbeitsplatz auf das Neuroenhancement. Eine Studie bei vier besonders belasteten Arbeitnehmergruppen

Neuroenhancement – populärwissenschaftlich auch als „Gehirndoping“ bezeichnet – steht für den Versuch gesunder Menschen, die kognitive Leistungsfähigkeit und das psychische Wohlbefinden durch die Einnahme von verschreibungspflichtigen Medikamenten ohne eine medizinische Indikation zu verbessern. Über Neuroenhancement liegen erheblich voneinander abweichende epidemiologische Befunde vor.

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Gesundheit älterer Arbeitnehmer

Die Studie „lidA-leben in der Arbeit – eine Kohortenstudie „Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit“ ist eine Langzeitstudie in Deutschland, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Zur Durchführung des Projekts besteht ein Konsortium unter Beteiligung der Bergischen Universität Wuppertal, des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, der Universität Ulm sowie dem infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH.

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Inklusion von Menschen mit Behinderung: Monitoring vor großen Aufgaben

Seit dem 26. März 2009 ist in Deutschland die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Kraft. Der Beitritt Deutschlands verpflichtet die staatlichen Stellen, auf allen Ebenen der Verwaltung bestehende Diskriminierungen von behinderten Menschen zu beseitigen und neue zu vermeiden. Auch wenn viele der deklarierten Rechte selbstverständlich erscheinen, stellt die Konvention jede Gesellschaft vor große Herausforderungen. Die selbständige Lebensführung und die Inklusion behinderter Menschen wird zum Grundprinzip für das gesellschaftliche Zusammenleben erklärt.

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