infas im Dialog in Chemnitz, der Kulturhauptstadt 2025

Chemnitz ist Kulturhauptstadt 2025 und in diesem Zusammenhang wird in der Region darüber nachgedacht, welche Nutzen über die Kultur hinaus sich regional, infrastrukturell, verkehrs- oder bildungspolitisch aus diesem Ereignis ergeben könnten. Wie kommen die erwarteten Gäste schnell und umweltgerecht zu uns und von Kulturereignis zu Kulturereignis? Und vor allem: wie gestalten wir die kommenden Jahre so, dass die Effekte möglichst nachhaltig über die Jahre nach 2025 wirken?

Diese und andere Fragen werden in der Sendung „Volldampf C – Europäische Kulturhauptstadt aus eigener Kraft“ am 13. Januar 2022 ab 19 Uhr, frei empfangbar über den Kanal „KRAFTVERKEHR live“ auf Youtube und Facebook, diskutiert (Mittschnitt auch nach der Veranstaltung verfügbar).

Dabei sind der sächsische Staatsminister für Regionalentwicklung Thomas Schmidt, die Ballettdirektorin Sabrina Sadowska, der Galerist Bernd Weise, ein Umweltunternehmer, eine Expertin des Umweltbundesamtes aus Dessau und die Mobilitätsforschung von infas. Ermöglicht wird die Sendung durch die Initiative von Chemnitzer Unternehmern. Sie wird aus dem Atrium des Chemnitzer Eventzentrums „Kraftverkehr“ gesendet.

Kompass – ein Projekt zur Zukunft der Mobilität

Im Rahmen der Fördermaßnahme „MobilitätsZukunftsLabor 2050“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist infas am Projekt „Kompass – Entwicklungs- und Veränderungsprozesse der Alltagsmobilität in regionalen Zukunftslaboren“ beteiligt. Unter Federführung der TU Dresden werden dabei verschiedene Datenbestände – unter anderem aus der Studie „Mobilität in Deutschland“ (MiD) – zusammengeführt und analysiert.

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Corona und die Mobilität – verkehrt gewendet?

Nur selten laufen sozialwissenschaftliche Forschungsergebnisse Gefahr, schon kurz nach einer Erhebung veraltet zu sein.  Trotzdem sind die Resultate aus einem laufenden Forschungsprojekt zur Alltagsmobilität 2020 aufschlussreich, denn sie stellen einige Vermutungen auf den Prüfstand.
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Unsere Gewohnheitslücke: Die Mobilitätswende und CO2-Emissionen im Alltagsverkehr

Bereits in einem vorherigen Blogbeitrag haben wir einen Blick auf die Zahlen rund um die Mobilitätswende geworfen. Dieser beschränkte sich auf einige zentrale Ergebnisse der Studie „Mobilität in Deutschland“ 2017. Inzwischen haben wir auch die früheren Erhebungen dieser von infas im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur durchgeführten Studie vergleichbar ausgewertet.

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Neue Mobilität – neue Einsichten

Wie verändern sich Mobilitätsgewohnheiten? Entstehen neue Bedürfnisse? Welche Bedeutung kommt dabei den Angeboten der Shared Mobility zu? Welche Daten werden benötigt? Zu diesen Fragen haben wir am 27. Februar in Berlin diskutiert.

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